Erektion und ManneskraftKein Zweifel besteht sicher an der Tatsache, dass die sexuelle Leistungsfähigkeit mit der Manneskraft gleich gesetzt wird. Ein Mann mit Erektionsproblemen wird ganz sicher auch innerhalb kürzester Zeit von Selbstzweifeln geplagt sein, sich nicht mehr als Mann fühlen, auch wenn er in allen anderen Lebensbereichen als Mann ausgezeichnet funktioniert. Erektionsprobleme sind etwas, was für keinen Mann vorstellbar ist. Männer identifizieren sich als solche über ihre Manneskraft. Lässt diese nach, fühlen sie sich nicht als ganzer Mann. Leider setzen Männer sich mit dieser Denkweise noch zusätzlich unter Druck, das Selbstwertgefühl lässt immer mehr nach und oftmals entstehen Beziehungsprobleme weniger durch die Erektionsprobleme als durch die Folgen, die sich im Selbstwertgefühl des Mannes niederschlagen. Von daher sollten Männer nicht davor zurückschrecken, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dafür ist es unter Umständen auch wichtig, die Zusammenhänge zu kennen. Eine Errektion – Manneskraft entsteht dadurch, dass sexuelle Erregung im Gehirn den Botenstoff Dopamin freisetzt. Dieser setzt wiederum andere Botenstoffe frei, die bewirken, dass das Muskelgewebe rund um den Penis erschlafft, damit das einströmende Blut eine Erektion bewirkt. Kann eine Erektion nicht erreicht werden, kann das bedeuten, dass nicht ausreichend Botenstoffe freigesetzt werden. Kann die Erektion nicht lange genug anhalten, wird zu früh das Enzym freigesetzt, welches für das Nachlassen der Erektion sorgt. Die Wirkstoffe der speziell hierfür hergestellten Arzneimittel, sei es nun auf pflanzlicher oder chemischer Basis, setzen genau an diesen Punkten an. Sie sorgen, sofern sexuelle Erregung vorliegt, für die Freisetzung der entsprechenden Botenstoffe und hemmen das Enzym, welches freigesetzt wird, damit die Erektion wieder nachlässt. |
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